15 Jahre Erfahrung in Supervision und Moderation.

Zur Person.

Elisabeth Goebel-Krayer

geboren 1967 in Offenbach/Main, studierte ich nach dem Abitur an der Kreuzburg in Großkrotzenburg Sozialpädagogik und Supervision in Mainz und Kassel; derzeit lebe ich mit meinem Mann und unseren drei Kindern in Göttingen.

Seit 15 Jahren bin ich als Supervisorin und Moderatorin sowie Teamentwicklerin und Coach tätig. Ausgangspunkt und zugleich Kern meiner Arbeit ist das Interesse an kleinen und großen Geschichten von dem erlebten Arbeitsalltag; diese zunächst gemeinsam zu verstehen und dann solange am Ball zu bleiben, bis passende Antworten, Auswege, Strategien oder Handlungsoptionen gefunden sind, daran arbeite ich gerne.

Mitbegründerin des Netzwerks Narrative Praxis (2015)

 

 

 

 

Folgende Fortbildungen haben mich in meiner Arbeitsweise sehr geprägt:

  • Leitung und Führung in kirchlichen und sozialen Organisationen – Katholische Akademie für Jugendfragen Odenthal
  • MiniMax-Interventionen und unterstützende Visualisierungstechniken bei Manfred Prior Kasseler Institut für systemische Therapie und Beratung
  • Ausbildung zur Qualitätsbeauftragten – Colibri Management Service Denzlingen
  • Mediation im Stile der Klärungshilfe bei Christian Prior und Tilman Metzger – Tilmann Metzger GmBH Lüneburg
  • Ressourcenorientiertes Selbstmanagement:  Einführung in das Züricher Ressourcenmodell bei Peter Bender – Katholische Hochschule Mainz
  • Ausbildung zum neurosystemischen Coach® bei Gerhard Gilger – INTAKA Regensburg

 

 

 

 

Feldkompetenzen und Erfahrungswissen sammle ich seit 25 Jahren:

  • Angefangen beim Verein Spielende-Lernende-Lachende Kinder e.V. in Mainz: Betreuung einer Generation von Jugendlichen in Wohngruppen
  • Im Anschluss daran beim Bischöflichen Jugendamt Mainz als Jugendreferentin: Organisation von bildungspolitischen, medien- und erlebnispädagogischen Veranstaltungen für Jugendliche und junge Erwachsene
  • Und derzeit beim Diözesencaritasverband Fulda als Fachberaterin: Team- und Konfliktberatung, sowie Unterstützung einrichtungsspezifischer Fragestellungen für 23 Kindertageseinrichtungen in Nordhessen

und nebenberuflich

  • als Dozentin für Geistes- und Sozialwissenschaften: Evangelische Krankenpflegeschule Weende-Göttingen e.V.
  • sowie als Supervisorin, Moderatorin, Coach und Fortbildnerin in folgenden Bereichen:
  • Allgemeiner Sozialer Dienst
  • Sozialpsychiatrischer Dienst
  • ambulante Pflegedienste
  • Kliniken
  • Hospiz
  • Kirchen
  • Kindertageseinrichtungen

zu Themen wie

  • Positionierung im Beruf
  • Konflikte am Arbeitsplatz, im Team, mit Mitarbeiter_innen oder Vorgesetzten
  • Umgang mit Stress
  • Strategien in Veränderungsprozessen
  • Teamentwicklung
  • Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen
  • Fallbesprechungen

 

 

 

 

Veröffentlichungen und Vorträge

Darüber hinaus ist mir wichtig, meine praktische Arbeit mit neuesten Ergebnissen aus der Forschung abzugleichen und umgekehrt mein Erfahrungswissen in Diskussionen und Gespräche mit WissenschaftlerInnen einzubringen, wie folgende Beispiele zeigen:

  • Goebel-Krayer, Elisabeth; Schulze, Heidrun (2016): Rekonstruktion und Ko-Konstruktion in der narrativen Supervision und Intervision.
    In: Julia Franz, Ute Reichmann & Bettina Völter (Hrsg.), Rekonstruktiv denken und handeln. Rekonstruktive Soziale Arbeit als professionelle Praxis (Series: Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit, Bd. 14). Opladen: Budrich.
  • Schulze, Heidrun; Goebel-Krayer, Elisabeth (2015): Narrative Supervision.
    In Regina Rätz & Bettina Völter (Hrsg.), Wörterbuch Rekonstruktive Soziale Arbeit (Reihe: Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit, Bd. 11; S. 147-150). Opladen: Budrich.
  • Goebel-Krayer, Elisabeth (2007): Narrative E-Mail-Supervision.
    In: e-beratungsjournal-net, 3. Jahrgang, Heft 2, Artikel 3 – September 2007(letzter Zugriff 30.3.2016: www.e-beratungsjournal.net/ausgabe_0207/goebel.pdf)

 

Vorträge:

16.9.2010

Supervision von Online-Beratung

Präsentation des Posters beim 4. bundesweiten Workshop des Netzwerks für rekonstruktive Sozialarbeitsforschung und Biographie zum Thema „Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit“ an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg.

27.6.2008

E-Mail Supervision – Eine Beratungspraxis gewinnt Konturen

Narrative E-Mail Supervision als Methode digitalen Lesens, Verstehens und Schreibens. Feinanalyse und thematische Feldanalyse. Vortrag auf der bundesweiten Tagung des Netzwerks für rekonstruktive Sozialarbeitsforschung und Biographie zum Thema „Besonderheiten und Entwicklungsperspektiven der Rekonstruktiven Sozialarbeitsforschung“ in München.

7.12.2007

E-Mail Supervision – Erzählen und Schreiben in der Supervision

Vortrag bei der wissenschaftlichen Tagung „Rekonstruktion in der Supervision“ an der Evangelischen Fachhochschule in Freiburg.

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